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Investmentdepot

Nahezu jeder Anleger hat die Erfahrung. Der Blick ins Depot bringt Ernüchterung, ein dickes Minus! Warum? Praktisch unbemerkt sind die Investments im Wert gefallen.

Häufige Ursache:


dotHohe Einzelrisiken
dotKeine Stopps
dotAngst vor Kosten
dotAnlegerpsyche

Sobald zweistellige Verluste zu Buche stehen, braucht es meist viele Jahre, um diese bei angemessenem Risiko wieder aufzuholen. Um 50% Verluste wieder aufzuholen, sind 100% Gewinne, sprich eine Verdoppelung notwendig.


Die Lösung:

Nachdem die Finanzmärkte bereits 2003 nach einem massiven Abstürzen historische Verluste verbuchten, erkannte Jürgen D. Föhl diese Problemstellung. Nach umfangreichen Recherchen entstand das heutige Konzept.

dotAls Basis dient eine Auswahl an kostengünstigen Onlinebanken um die Depots zu führen.

dotBei Fonds entstehen beim Kauf oder Verkauf in der Regel Ausgabeaufschläge.
   Durch den Wegfall dieser Kosten wird der Kauf und Tausch praktisch kostenfrei.

dotDie Eingabe von Limits kann ungewollte Verluste vermeiden.

dotDie gezielte Auswahl von Fonds und die Gesamtstruktur des Depots
   bleiben dennoch die Hauptaufgabe beim Investieren.


Folgende Beispiele zeigen den Erfolg des Konzeptes:


dot2006 Verkaufsempfehlung für Templeton Growth wegen prog. Dollarverfall mit Ziel 1,60
dot2007 Verkaufsempfehlung für Aktieninvestments wegen progn. Crash
dot2008 Umschichten in Vermögensverwaltende Fonds. U.a. Carmignac

Können Aktien ewig steigen ?