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Alles, was Sie über die Abgeltungsteuer wissen sollten!


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Die Eckdaten:

25% Abgeltungsteuer

5% Solidaritätszuschlag

8% Kirchensteuer (BW und Bayern)

= 28% Gesamtsteuerbelastung


In Kürze:

Zinserträge, Dividenden und Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften (z. B. Investmentfonds) werden unabhängig von ihrer  altedauer -die einjährige Spekulationsfrist fällt weg -generell mit 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) besteuert, wenn die Kapitalanlage nach dem 01.01.2009 getätigt wird.

Die Abgeltungsteuer wird direkt bei den Konten- und Depotführenden Geldinstituten einbehalten.

Aus dem heutigen Sparerfreibetrag und der Werbungskosten-Pauschale wird dann ab 2009 der „Sparerpauschbetrag". Bis zu 801 Euro pro Person wird der Fiskus den Anleger verschonen.

Erst ab diesem Betrag ist Steuer zu entrichten.

Nachteil: mit diesem Sparerpauschbetrag sind dann sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dem Investment entstanden sind, abgedeckt. Somit ist der Einzelnachweis von Werbungskosten nicht mehr möglich.

Fragen:

1. Was kann man tun, wenn Lebensversicherungen, Bausparverträge oder sonstige Sparverträge erst nach 2009 zur Auszahlung kommen?
2. Welche Geldanlagen sind empfehlenswert?
3. Was passiert mit bestehenden Sparverträgen?
4. Ist es richtig, dass Anleger mit hohem Steuersatz künftig Vorteile haben?
5. Was tun mit Wertpapierverlusten?


Beispiel: Geldanlage nach derzeit gütigem Recht!

Bei 10.000 € Anlagesumme kann ein Steuervorteil von rund 3000 € (Laufzeit 10 Jahre) und rund 9000 € bei 20 Jahren Laufzeit entstehen.

Bei 100.000 € Anlagesumme kann ein Steuervorteil von ca. 30.000 € (10 Jahre Laufzeit) und ca. 96.000 € bei einer Laufzeit von 20 Jahren entstehen.


Fazit:
Legt man einen Zeithorizont von rund 20 Jahren zu Grunde, bewegt sich der Steuervorteil nahezu auf der Höhe des eingesetzten Kapitals.


Lösungsstrategien zur Vermeidung der Abgeltungssteuer mit

• Investmentfonds
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